Über mich

Mein Weg zu einer integrativen Medizin

Schon vor Beginn meines Medizinstudiums hat mich die Frage beschäftigt, wie Gesundheit wirklich entsteht – und wie sie langfristig erhalten werden kann. In dieser frühen Phase habe ich mich intensiv mit verschiedenen Bereichen der Funktionellen Medizin auseinandergesetzt und erkannt, dass viele Antworten dort beginnen, wo klassische medizinische Modelle allein nicht mehr ausreichen. Bis heute bin ich überzeugt: Schulmedizin und Funktionelle Medizin stehen nicht im Widerspruch zueinander, sondern ergänzen sich auf ideale Weise. Mein ärztliches Verständnis folgt daher einem integrativen Ansatz, der mich seit vielen Jahren begleitet: so viel Schulmedizin wie nötig und so viel Komplementärmedizin wie möglich. Integrative Ganzheitsmedizin ist für mich weit mehr als ein Behandlungskonzept – sie ist eine echte Herzensangelegenheit.

Integrative Ganzheitsmedizin erlaubt es, den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten: mit seiner Biochemie, seiner Lebensweise, seinen Ressourcen, aber auch mit seinen Belastungen und individuellen Zielen.

Genau diesen Raum möchte ich schaffen – für nachhaltige Gesundheit, Prävention und echte Veränderung.

Was mich erdet und inspiriert

Auch außerhalb der Medizin spielt ein bewusster, aktiver Lebensstil eine zentrale Rolle in meinem Leben. Gemeinsam mit meinem Mann, der als Bergführer tätig ist, verbringe ich viel Zeit in den Bergen – auf Skitouren, beim Langlaufen, Eisklettern oder mit dem Bike auf unseren Hometrails. Die Natur, Bewegung und mentale Klarheit sind für mich nicht nur Ausgleich, sondern essenzielle Bestandteile von Gesundheit. Mit unseren beiden Kindern, Lenny und Julie, ist unser Team komplett. Sie bereichern unser Leben jeden Tag aufs Neue und erinnern mich daran, worum es letztlich geht: um Vitalität, Präsenz und ein Leben in Balance – heute und in Zukunft.

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